Ediths Vorgehen, aus ihren Schulungsvideos herausgezogen. Nicht was sie sagt, sondern wie sie zum Ergebnis kommt: ihr Ablauf, ihre Regeln mit Begründung und ihr Beratungshandwerk. Jeder Zeitstempel springt direkt an die Stelle im Video.
Nach Ergiebigkeit für die Namensanalyse sortiert.
Das wichtigste Video im Archiv. Eine Teilnehmerin spricht genau den Synthese-Schmerz aus, und Edith antwortet mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Eine vollständige Analyse von den ersten zwei Buchstaben bis zur Berufung. Das Video, an dem sich ihr Ablauf am klarsten zeigt.
Beginnt mit einer Absage: falscher Nachname, also keine Namensanalyse. Danach eine dichte Analyse über frühe Verantwortung, spirituelle Knoten und Übergewicht als Schutzpanzer.
Die vollständige Systematik zum Namenswechsel, dazu die Prognose-Regel bei kurzen Namen und ein ganzes Kapitel darüber, wie Edith Krankheiten über Zielzahlen findet.
Ein reines Frage-und-Antwort-Video. Die vollständige Liste der medialen Stellen, die Systematik zur Angst und die präziseste Erklärung der Steller-Methode im Archiv.
Das Grundlagenvideo: Startzahl, Wegzahl, Zielzahl, dazu die Zeitangaben in der Pyramide und Ediths stärkstes Argument für die Namensanalyse.
Das technischste Video im Archiv. Wie die Pyramide aufgeteilt wird, wie lange eine Aufgabe dauert und warum ein kurzer Vorname ein Nachteil ist.
Ein echtes Paar vor der Hochzeit. Edith spielt beide Namensvarianten durch und zeigt, welche Qualitäten ein Namenswechsel kosten kann.
Die vollständige Antwort auf die Frage, welchen Namen man für die Analyse nimmt. Dazu die Geburtszahl und Ediths roter Faden durch eine Beratung.
Das beste Anwendungsbeispiel der Steller-Methode: Edith gibt Begriffe wie Karma und Vergebung ein und rekonstruiert daraus ein Familienthema über zwei Generationen.
Alle Regeln aus allen Videos an einer Stelle. Tippe, um zu filtern.
Direkt auf Nachfrage einer Teilnehmerin: eine einzelne Zahl im Namen ist zu schwach, um einen leeren Platz auszugleichen. Zwei reichen. Drei sind „wirklich super", dann gelingt es leicht. Steht dort eine Null, ist es eine besondere Herausforderung. Das ist die konkreteste Aussage zu dieser Frage im ganzen Archiv.
Ihre Grunddefinition. Beim leeren 3er-Platz zeigt sich das im Erwachsenenalter so: wird jemand laut, reagiert die Person. Übt jemand Kritik, reagiert sie.
In der Kindheit durfte man nicht reden, wurde nicht gefragt, wurde unterbrochen oder das Reden wurde verboten. Deshalb traut man sich später nicht, den Mund aufzumachen.
Die Person glaubt nicht an sich selbst und ist von etwas sehr schnell begeistert, aber ebenso schnell wieder entgeistert. Es fehlt die Stabilität.
Ihre Standardfrage: wie waren die finanziellen Verhältnisse in der Kindheit, waren Finanzen im Elternhaus ein Thema? Der leere Achterplatz heißt für sie: ich arbeite zu viel für das, was ich verdiene, oder ich verkaufe mich unter Wert.
Beeinflussung durch die Mutter, aber auch beim Thema Loslassen, Festhalten und Wandeln. Bei Veränderungen meinen andere zu wissen, was man loslassen sollte.
Dieselbe Rechnung wie in der Schulung vom 23.1.23. Der Prozentsatz ist bei ihr ein festes Werkzeug, kein Bild.
Bestätigt die Regel aus dem 23.1.23 und schärft sie: fehlen Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstwert gemeinsam, fehlt das Fundament und damit das Urvertrauen. Die Person hat kein Vertrauen in sich und ist schnell zu verunsichern.
Hier korrigiert sie ihre eigene frühere Aussage in der Anwendung: bei der reinen Befundung zählt die gedachte Zahl nicht, aber wenn es um die Lösung geht, ist genau sie der Hebel. Bei einem Sechser-Typ also über die gedachte 6, über die eigene Persönlichkeit.
Startet jemand mit der 3, war die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt oft nicht bereit oder überfordert. Zugleich fehlten Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit, was die Mutter vermutlich selbst in ihrer Kindheit vermisst hat.
Steht die Zahl des Kindes bei der Mutter und die des Erwachsenen beim Kind, hat ein Rollentausch stattgefunden. Die Tochter war zuverlässiger oder disziplinierter als die Mutter selbst.
Taucht in den ersten drei Zahlen keine einzige Seelenzahl auf, fehlt der Kindheit das Emotionale. Ihre Begründung: der Mensch besteht zu mindestens 80 % aus Gefühlen und Emotionen.
Nicht nur die Startzahl, sondern die Grundhaltung, mit der jemand ans Leben herangeht. Wer mit der 3 anfängt, ist im Prinzip optimistisch und lebensbejahend, unabhängig davon, wie er das lebt.
Für sie die härteste Schicksalsachse: ein Bein auf der Bremse, eines auf dem Gaspedal. Ihr Rat: wer sie hat, gehört in den Therapiebereich, „weil dann muss man es nicht am eigenen Leib erfahren".
Weil die 7 für den Vater steht, fragt sie bei dieser Konstellation, ob es schon einen deutlich älteren Partner gab. Es sei, „wie wenn man in der Partnerschaft den Vaterersatz sucht".
Das männliche Gegenstück. Ihr Rat an die Partnerin: nicht zu fürsorglich sein, „weil mit der Mutter geht man ja nicht ins Bett".
Sie nennt als Alternativen aber auch: viel Abenteuer, viele Überraschungen, ein unruhiges Element, viel unterwegs sein. Die Deutung hängt vom Rest des Bildes ab.
„Große Unterschied, ob es von der 3 zur 9 geht oder von der 9 zur 3." Bei ihr also: erst einfordern und dann geben ist nicht dasselbe wie erst geben und dann einfordern.
Eine reine Lesetechnik, die sie mit Nachdruck wiederholt: nie von oben nach unten, immer von unten nach oben.
Fällt ein schwieriges Ereignis in eine Lebensphase, in der die eigene Zielzahl wirkt, hat man Kraft und Stabilität. „Hinterher fragt man sich: wie habe ich das damals geschafft?"
Bei der Klientin die 6: den Mut haben, Dinge eigenständig zu verändern. Auffällig für Edith: dieselbe 6 steht auch in der Zielzahl.
Wo eine rote Zahl steht, ist Talent, und genau das sollte im Beruf vorkommen. Bei einer roten 4 also Technik, Umwelt oder Beweglichkeit.
Sie behandelt das größte Bedürfnis nicht als Nebenaspekt, sondern als Teil der Potenzialanalyse. Es zeigt, wofür jemand arbeiten will, nicht nur was er kann.
Bestätigt die Regel aus dem 23.1.23 in anderer Form: doppelte 6 heißt oft, Liebe über Leistung zu holen oder sich für etwas oder jemanden aufzuopfern.
Steht die gedachte 8 auf einem Kommunikationsplatz, heißt das: in diesem Bereich war die Person passiv.
Bekommt ein Junge in der Kindheit kein Lob und keine Anerkennung vom Vater, lebt er das später beruflich im Ehrgeiz aus. Er holt sich im Beruf, was er zu Hause nicht bekommen hat. Edith sagt dazu „da könnte hundertprozentig darauf gehen".
Ist der Vater nicht präsent, übernimmt der Sohn die Vaterrolle und fühlt sich für die Mutter verantwortlich. Bei Mädchen sieht sie das deutlich seltener. Zeichen dafür ist die 10 zwischen Mutter und Sohn.
Kinder mit der 2 an erster Stelle träumen vor sich hin, denken sich Dinge schön und bauen sich eine Illusionswelt auf, in der sie schwierige Verhältnisse ertragen können.
Wer viele Geistanteile hat, hatte in der Kindheit eine hohe Anbindung ans Göttliche. Mit dem siebten Lebensjahr wird der Verstand geschult, der Zugang geht verloren. Ab etwa 40 setzt die Suche danach wieder ein.
Ihre Grundaufteilung: die Mutter ist für den emotionalen Bereich des Kindes zuständig, der Vater für den praktischen. Der Vater zeigt dem Kind, wie etwas in die Umsetzung geht. Fehlt er, merkt man das erst im Erwachsenenalter.
Die gedachte Zahl auf einem leeren Platz interessiert sie in diesem Schritt ausdrücklich nicht. „Das würde ich bei den leeren Plätzen nie berücksichtigen." Das kommt später.
Menschen mit leerem Achterplatz haben nie gelernt zu genießen, nichts zu tun, faul zu sein.
Bei einem Geschenk kommt sofort „das wäre doch nicht nötig gewesen" oder der Gedanke, wie man sich revanchieren kann.
Fehlen Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstwert zusammen, fehlt das Urvertrauen komplett. Ihr Bild dafür: „so wie wenn man auf der Suche nach sich selber ist". Kunden beschreiben es als „ich habe nie gewusst, soll ich rechts gehen oder links".
Zwei gleiche Zahlen sind noch keine Zahlenhäufung. Erst ab drei spricht sie davon.
Zwei Zweien sind eine uralte, bis heute unerledigte Verletzung. Drei Zweien werden zur Übertriebenheit und gehen zu Lasten des 1er-Platzes (der Wille schwankt) und des 3er-Platzes (das Talent wirkt nur noch halb).
Drei Neunen sind große Emotionen. Ab der vierten wird es ein Suchtthema, wobei Sucht für sie ausdrücklich auch „auf der Suche sein" heißen kann, nicht nur Alkohol oder Drogen.
Ihr Aha-Moment im Video: drei Zweien ergeben 6, drei Fünfen ergeben 6, drei Achten ergeben 6. „Es ist immer der Lösungsansatz die Sechs." Und die 6 heißt Mut, Entscheidung, Familie.
Von den drei Zahlen ist nur die letzte die Zielzahl. Die zwei davor sind der Weg dorthin und erlauben die Feinunterscheidung: eine 8 aus 53 ist etwas anderes als eine 8 aus 44.
Stehen die drei Zahlen im eigenen Namen, kann man sich selbst helfen. Fehlen sie, ist man auf die Hilfe anderer angewiesen. Die Reihenfolge (53 oder 35) spielt dabei keine Rolle.
Sie arbeitet „ganz ganz viel" mit Begriffen. Im Fall rechnet sie das Wort Tochter zur Zielzahl 426 und sucht diese Zahl in der Namenspyramide des Mannes. Wo sie auftaucht, war Vaterschaft angelegt.
426 und 624 gelten beide. Im Fallbeispiel findet sie beide Varianten, einmal normal und einmal gespiegelt.
„Körpertyp sagt der Bär, oder: was macht dich krank." Beim Fall Körpertyp 7, und die 7 steht unter anderem für Belehrung. Ihre Anschlussfrage lautet dann: wer hat dich in deiner Kindheit belehrt?
Zahl darüber und Zahl darunter zeigen, wie es dem Menschen in dieser Lebensphase psychisch geht. Die Zahlen werden dabei immer auf das jeweilige Thema übertragen, nicht wörtlich genommen.
Eine im Geburtsdatum fehlende Zahl heißt nicht, dass die Qualität fehlt. Der Name kann sie liefern. Im Fall hat der Mann keine 5 im Datum, aber eine starke 5 im Namen und war ausgezeichnet im Verkauf.
Männer mit mehr weiblichen Anteilen helfen im Haushalt und stehen zu 100 % hinter ihrer Frau. Sie trennen sich fast nie. Die Klage der Partnerin lautet dann, er setze sich zu wenig durch.
Wer die 6 als größtes Bedürfnis hat, braucht Frieden und Harmonie, geht Streit aus dem Weg und läuft Gefahr, Liebe über Leistung zu holen. Im Beruf ist ihm das Betriebsklima wichtiger als das Geld.
Ist oben das spirituelle Dreieck belegt und unten nichts, leben diese Menschen nicht in der Realität. Kein Plan, kein Konzept, sondern von A nach B, oft mit der Haltung „das wird schon irgendwie gut gehen".
Sie zerlegt den Jahrgang und nimmt den Monat hinzu. Im Fall ergibt das die 15: Magie, Empathie, Menschen um den Finger wickeln. Quersumme wieder 6.
Ein Beispiel dafür, wie sie Zahlen gegen die naheliegende Zuordnung abgrenzt. Die 3 steht für Wort und Schrift, deshalb tippen die meisten auf sie. Aber Poesie ist Gefühl, also die 2. Und die 2 passt harmonisch zur 8, während 3 und 8 sich als Achse gegenüberstehen.
Eine 2 in Tag oder Monat wird im Seelenbild zur 8. Solche umgewandelten Achten gelten nur zu 50 %. Bei vier Achten rechnet sie deshalb mit drei weiter. Die konkreteste technische Regel im ganzen Archiv.
Sie verschiebt die komplette Sitzung um einen Monat, weil der Nachname falsch geschrieben war. Nur mit dem Geburtsdatum zu arbeiten lehnt sie ab: „Im Prinzip ist es ja immer das Datum und der Name zusammen integriert."
Ist der Elternplatz belegt, gibt es kein Elternthema. Gibt es trotzdem Streit, liegt das am Elternteil, nicht am Klienten. Der Umkehrschluss zum leeren Platz und ein starkes Beratungsargument.
Auf der Akasha liegen zwei Achten, also zu viel Energie. Ihre Folgerung: „Hier darf Energie weggenommen werden." Blockade heißt bei ihr nicht automatisch Mangel.
Die 14 (Selbstsucht) bei der Mutter findet sie bei der Tochter wieder. Ihre Begründung: „Kinder machen nicht das, was man ihnen sagt, sondern immer das, was wir ihnen vorleben."
Ergeben die ersten Zahlen eine 5, fragt sie: „Als du Baby warst, kann es sein, dass deine Mutter psychosomatische Belastungen hatte?" Meist zeigt die 5 dort eine instabile Psyche der Mutter an, die sich aufs Kind überträgt.
Ihre Formulierung für den Übergang beim Schuleintritt. Vorher spirituelle Anbindung, danach Verstand, weil man „gesellschaftsfähig gemacht" wird.
Sagt ein Kind, es habe die verstorbene Oma oder Engel gesehen, und die Erwachsenen sagen, es fantasiere, entsteht der Zweifel. Irgendwann sagt das Kind gar nichts mehr, und daraus wird ein Knoten.
Weil die 4 für Sicherheit steht, macht die Person nur den Mund auf, wenn sie sich sicher ist. Ein Beispiel dafür, wie die gedachte Zahl den leeren Platz nuanciert.
Bewusstseins- und Trennungsachse. Setzt man diese Menschen unter Druck, fühlen sie sich an die Wand gedrängt, und „von einer Sekunde auf die andere packt man den Koffer und geht".
Die Hände stehen für die Praxis. Sind beide leer, kommt der Mensch schwer ins Tun. Und ist nur ein Bein belegt, „steht man auch immer ein bisschen in Schräglage im Leben".
Zwei statische Fünfen am Solarplexus heißen zu wenig Energie: Melancholie, Stimmungsschwankungen, Traurigkeit, dazu möglicherweise Probleme mit dem Verdauungsapparat.
„Bei Seelenmenschen ist es zu 95 % immer so, dass die sich einen Schutzpanzer um ihre Gefühlswelt herum aufgebaut haben." Solange die Seele nicht befreit ist, kann die Person nicht abnehmen, egal was sie tut.
Normalerweise heißt Verstand: ich will es verstehen, damit ich es tun kann. Beim praktischen Schlüssel ist es umgekehrt: ich muss es tun, damit ich es verstehen kann. Wer das nicht weiß, bleibt in der Denkschleife.
Sie zerlegt den Jahrgang schrittweise und nimmt oft auch das komplette Jahr. Beim Fall ergibt das die 28, was für sie unter anderem heißt: kann gut mit Suchtkranken arbeiten, weil die 28 die Sucht ist.
Bei einer 28 im Tag rät sie von der Alleinunternehmerschaft ab: die Person wird ausgenutzt. Selbstständigkeit ja, aber im Netzwerk, in einer Community oder mit dem Partner. Nicht mit der Freundin, „weil bei Geld hört die Freundschaft auf".
Ihr konkreter Tipp bei verschlossenen Gefühlen: eine Vertrauensperson, der man einmal alles erzählt, oder Tagebuch, oder Gedichte. „Das Emotionale muss einfach raus." Ohne Vertrauensbasis funktioniert es nicht.
Ein Kinderbild schön rahmen, sichtbar aufhängen und täglich fünf bis sieben Minuten mit dem Kind darauf reden. Dann diesem Kind Wünsche erfüllen, und seien es Kleinigkeiten. „Da fangen die meisten schon an zu heulen."
Für die Prognose braucht sie neun Buchstaben in der Waagrechten, damit sich diagonal neun Zahlen ergeben. Bei kürzeren Namen hängt sie die Buchstaben des Vornamens wieder hinten an. „Die Prognose ist bei allen Leuten gleich."
Nach dem Auffüllen ergibt sich rechnerisch eine andere Zielzahl. Die gilt nicht. Wer mit Begriffen und Kategorien sucht, muss die Zielzahl aus dem ursprünglichen Namen verwenden. Eine echte Fehlerquelle, auf die sie ausdrücklich hinweist.
Man kann jemanden fragen, wie viele Buchstaben sein Vorname hat, und diese Qualität lebt er. Vier Buchstaben heißt: ordnungsliebend, konsequent, was er macht, macht er richtig oder gar nicht.
Endet der Vorname und beginnt der Nachname erst Jahre später, entsteht ein Loch. Der Mensch fühlt: das eine ist vorbei, das nächste ist noch nicht greifbar. Verstärkt wird das dadurch, dass die eigene Kraft aus dem Vornamen ausläuft.
Ein sehr kurzer Nachname bringt kaum Häufungen und lässt Zahlen ganz fehlen. Das ist ein Nachteil, den sie klar benennt, auch wenn der kurze Name sonst besser passt.
Die Kernregel: eine Krankheit kann sich nur bei jemandem manifestieren, der die Zielzahl dieser Krankheit im Namen trägt. Deshalb trägt sie Symptome in ein eigenes Feld ein, in dem das Programm genau danach sucht.
Bei Symptomen fragt sie: steckt die Zielzahl der Krankheit in meinem Namen? Bei nützlichen Begriffen (Heilsteine, Kräuter, Karriere) genau andersherum: steckt meine Zielzahl in diesem Begriff? Ihre Begründung: „Ich will ja nicht die Zielzahl der Symptomatik, die tut mir nicht gut."
Krebs kann sich nur bei jemandem manifestieren, der die 145 im Namen hat. Die Klientin trägt sie dreimal. Ediths Einordnung: das heißt nicht, dass sie Krebs bekommt, aber sie ist prädestiniert. Krebs ist für sie eine Psychosomatik und hat mit Klammern, Festhalten und Raffen zu tun.
Findet sie die Zielzahl der Krankheit nicht, ist das Leiden psychosomatisch. Sie erzählt von einer Frau mit MS-Diagnose, bei der sie nichts fand und das auch sagte. Zwei weitere Ärzte bestätigten später eine Fehldiagnose.
Eine ihrer kürzesten und festesten Zuordnungen. Beim Fall liegt die 4 im emotionalen Bereich, also sind die Schmerzen für sie emotional verursacht.
Beim Lipödem an Armen und Beinen deutet sie: die Beine sind das Hingehen und Weglaufen, die Arme das Anpacken. „Und jemand, der seine Seele schützen will, der nimmt halt am Bauch zu."
Werte unter 30 % blendet sie ganz aus. Ab etwa 40 % aufwärts wird ein Heilstein oder Kraut relevant. Und: liegt der Treffer innerhalb der 72 Lebensjahre, ist er altersbezogen, liegt er außerhalb, wirkt er das ganze Leben.
Die Klientin sagt, sie könne nicht lieben. Ediths Befund: sie hat weder im Datum noch im Namen eine einzige 6. Damit fehlt die Selbstliebe, nicht die Liebesfähigkeit.
„Sie denkt, wenn sie das für den Partner tut, was er von ihr möchte, dann wird sie geliebt. Da wird sie aber bis zum Nimmerleinstag warten." Ohne Selbstliebe kommt sie nie an den richtigen Partner.
Diese Frauen übernehmen in der Partnerschaft die Mutterfunktion statt Frau und Geliebte zu sein. „Kein Mann will, dass die Frau Mutterersatz ist."
„Verschlossen wie ein Stockfisch." 3 × 8 ergibt 24: Angst, die Gefühle zu zeigen, aus Angst, wieder enttäuscht zu werden. Wer so dicht macht, zieht nur die falschen Partner an.
Sie gibt „Liebesfähigkeit" als Begriff ein und prüft, wie oft die Zielzahl der Klientin (764) darin vorkommt. Ergebnis: mehrfach. „Natürlich ist die Frau fähig zu lieben." Ein Werkzeug, um eine Selbstaussage des Kunden zu widerlegen.
1 dann 9 heißt: erst Neubeginn, dann beende ich etwas. 9 dann 1 heißt: erst beende ich, dann Neubeginn. Sie besteht auf dieser Unterscheidung, auch wenn die Summe gleich bleibt.
Die 1 ist im Plus Einzigartigkeit, im Minus Einsamkeit, Aggression, Arroganz. Die 9 im Plus Weisheit, im Minus Verlust. Ihr Kriterium: „Je mehr ich festhalte, umso mehr verliere ich, je mehr ich loslasse, umso mehr gewinne ich."
Die Zahlenhäufungen links und rechts einer Neunerreihe deuten immer auf das Thema hin, warum es zum Suchtthema kommt. Dasselbe gilt beim guten Gelderwerb. Die Häufung allein sagt zu wenig.
Sieben Einser haben mit der Selbstliebe zu tun, acht mit dem Selbstwert. Bei vielen Einsern liest sie außerdem: „meine Persönlichkeit ist nicht okay" oder „macht mich krank", und verbindet das direkt mit der Diagnose der Klientin.
„Alles, was deine Zielzahl beinhaltet, bringt dich deinem Ziel näher." Daraus folgt die Suchrichtung: bei Nützlichem sucht man die eigene Zielzahl im Begriff, bei Krankheiten die Zielzahl der Krankheit im eigenen Namen.
Sie korrigiert eine Teilnehmerin: die Klientin sprach nicht von Angst, sondern von Angstattacken, genauer von Todesangst. Jedes dieser Wörter ergibt eine andere Zielzahl. „Es gibt keine Zufälle."
„Eifersüchtig" liefert den aktuellen Zustand, „Eifersucht" das ganzheitliche Dauerthema. Sagt eine Frau, ihr Mann sei eifersüchtig, gibt Edith das Adjektiv ein.
„Hund" ist zu allgemein und zu kurz, die Trefferwahrscheinlichkeit gering. Besser „Mischlingshund" oder „Rassehund". Je genauer der Begriff, desto brauchbarer das Ergebnis.
Hirntumor ist kein individueller Begriff. Ihre Begründung: „Eine gesundheitliche Belastung kann niemals ein Plus für den Menschen sein." Die Suchrichtung im Programm ist deshalb eine andere.
Ihr Beispiel: sieben Geschwister, ein Elternteil hatte Krebs. Bei zwei der Kinder taucht die 145 auf, bei fünf nicht. „Die Wahrscheinlichkeit, dass eins der Kinder die Krankheit ebenfalls bekommt, ist genau bei den zweien." Bekommen muss man sie trotzdem nicht.
Eine Teilnehmerin hat ihr Leben lang Blasenentzündungen, findet die Zielzahl aber nicht in ihrer Vergangenheit. Ediths Antwort: dann ist es nicht organisch. Blasenentzündung steht für mangelnde Entscheidungskraft. Erst wenn die Zielzahl im aktuellen Abschnitt liegt, kann es physisch werden.
Ihre feste Zuordnung. Um die Angst zu verorten, schaut sie den 4er-Platz in allen drei Bildern an.
Der 4er-Platz im Geistbild zeigt die bewussten Ängste, im Seelenbild die inneren und unbewussten, im Körperbild, was die Angst mit einem macht. Im Beispiel sitzt die 4 am Hals: „Angst lähmt mich in der Kommunikation, lieber gar nichts sagen als was Falsches."
„Wenn die Vier da ist, ist es nicht so schlimm, wie wenn du sie dir hindenken musst." Die hingedachte Angst ist größer und schwerer zu lösen, die vorhandene rote 4 leichter.
Rote 4 auf dem 8er-Platz deutet auf Mobbing, Machtspiele oder finanzielle Armut in der Kindheit. Auf dem 7er-Platz käme sie aus der väterlichen Ahnenreihe. Im Seelenbild auf dem Gefühlsbewusstsein: die Angst kommt aus der inneren Emotion.
Bei der 4: sprich zuerst nur aus, wobei du sicher bist. Bei der 5: rede, wie dir der Schnabel gewachsen ist, aber nur von Dingen, von denen du überzeugt bist. Bei der 6: kraftvolle, oft zu laute Stimme, neigt zum Explodieren, ist aber nicht nachtragend. Bei der 7: redet nur, was er gelernt hat, wissenschaftlich statt aus dem Herzen. Bei der 8: kann heilsprechen.
Wer Zugang zur Akasha hat, muss spontan reden, ohne zu überlegen. „Es fühlt sich wirklich an, wie wenn man fantasiert. Das sind vielleicht die ersten zwei Sätze, aber dann fängt es an, durch dich zu reden. Das ist ein Automatismus, den kannst du nicht steuern, du kannst ihn nur zulassen."
Ergibt die Quersumme des Datums 28/10, wandelt der Typ beim doppelten Alter erneut, also mit 56. Das gilt nur bei der 28/10, nicht etwa bei der 37/10. Aus der Grundausbildung wurde es herausgenommen, weil es die Teilnehmer verwirrte.
Auf die Frage, ob 55 an jeder Position dasselbe heißt: ja. 5 und 5 ergeben 10, und die 10 hat immer mit persönlicher Veränderung oder Wandlung zu tun, egal wo sie steht.
Hat jemand in Geist, Körper und Seele denselben Typ, ist er auf allen drei Ebenen ausgewogen. Beim Typwandel verschieben sich die Zahlen jedoch, und damit ändern sich auch die medialen Talente.
Der erste Buchstabe bezieht sich in der Kindheit immer auf die Mutter. Eine 6 dort heißt: dieser Mensch hat sich von der Mutter immer Anerkennung, Liebe, Harmonie und Frieden gewünscht.
Diese Menschen verlassen das Elternhaus meist spät und vergleichen später jede Partnerin mit der Mutter, bewusst oder unbewusst.
Eine 9 beim Vater heißt nicht nur, dass er abwesend war, sondern auch: das Kind wollte etwas mit ihm unternehmen, learning by doing. Diese Kinder verehren den Vater oft und wollen so klug werden wie er.
Aus 6 und 9 wird 15, daraus wieder 6. Aber „das ist nicht mehr eine einfache Sechs, sondern eine Sechs aus 15". Die Herkunft der Quersumme verändert die Bedeutung, ein Prinzip, das sie später auch bei der Zielzahl anwendet.
Sie sagt, was jemanden auf seinem Lebensweg begleitet. Eine 9 dort fordert auf, alles Angefangene gründlich zu Ende zu bringen.
Eine ihrer knappsten Gegenüberstellungen. Die 9 ist reine Praxis und handelt manchmal zu schnell, die 6 hat noch Gefühl darin und zögert, enthält aber auch den Mut.
„Ihr braucht im Prinzip gar kein Geburtsdatum, weil alles, was ihr im Geburtsdatum seht, könnt ihr jederzeit auch aus der Namensanalyse herauslesen, wenn man diesbezüglich ins Detail geht." Die weitreichendste Aussage im ganzen Archiv.
„Alle Namen, die mit -er enden, haben das Thema, dass sie hart mit sich selber umgehen." Kontrolle, Begrenzung, Angst oder das Gefühl, im Elternhaus nichts zu zählen. Die Aufgabe der 14: lockerer werden und auf die eigenen Bedürfnisse eingehen.
Beim F liest sie die Striche als Ebenen: der untere fehlt, also fehlt das Tagesbewusstsein, die Verbindung liegt im Unter- und Überbewusstsein. Deshalb sei die Mutterbindung für den Betroffenen oft nicht erklärbar. Eine Deutungsebene, die sonst nirgends im Archiv vorkommt.
Die 9 des Vaters kommt aus der 18, und die 18 liest sie als Selbstwert. Ihr Schluss: das Selbstwertproblem hat der Klient vom Vater geerbt.
Steht mit neun Jahren eine 6 und fehlt es an Familie, Liebe und Anerkennung, wünscht sich das Kind ein Haustier. „Weil das ist genauso Ersatz für Streicheleinheiten." Ein Beispiel dafür, wie konkret sie eine Zahl in ein Lebensbild übersetzt.
Eine 3 mit einer 1 ergäbe den Rebellen. Eine 9 heißt: beschäftigt sich mit sich selbst, will immer etwas tun, Nervosität, Unstetigkeit. Kombiniert mit einer kraftvollen Zahl kann auch Zerstörung oder Gewalt ein Thema gewesen sein.
„Wenn jemand jemandem vorwirft, nicht treu zu sein, dann spricht der meistens nicht vom anderen, sondern von sich selbst." Bei Eifersucht wird sie deshalb hellhörig.
4 × 7 ergibt 28. Sehr starke Emotionen, die aber nicht gezeigt werden, weil die 8 für zu wenig Beachtung steht und die passivste Zahl ist. Passiert dann etwas, kommen die aufgestauten Emotionen auf einmal hoch.
Alles außerhalb der roten Linie. „Speisekammer heißt, ich kann mir das rausholen und mich daran bedienen, ich kann es aber auch drin lassen." Deshalb sind Zahlen dort weniger dramatisch als innerhalb.
Eine Zahlenhäufung gilt erst ab drei Zahlen. Fällt eine davon in die Speisekammer, ist die Häufung aufgehoben. Ein Detail, das ganze Deutungen kippen kann.
Der Scheitelpunkt der Prognose liegt beim 40. Lebensjahr. Danach werden es wieder weniger: mit 50 vier Aufgaben, mit 54 drei, mit 60 zwei, mit 72 nur noch eine. „Jedes Jahr, das der Mensch nach 72 älter wird, sind geschenkte Jahre."
Zwei Themen heißen je ein Jahr, drei Themen je acht Monate, vier Themen je sechs Monate. Damit kann man dem Kunden sagen, wann welches Thema dran ist.
Liegt eine Zahlenhäufung im Vornamen, ist die Person selbst dafür verantwortlich. Liegt sie im Nachnamen, tragen alle mit diesem Namen dieses Thema, weil es sich durch die Ahnenreihe zieht.
Ein neunbuchstabiger Vorname trägt ein Leben lang die eigene Energie. Ein sechsbuchstabiger reicht bis etwa 60, ein vierbuchstabiger nur bis 36. Danach lebt die Person die Familienstruktur statt sich selbst.
Damit oben immer neun Buchstaben stehen, hängt die Software bei der Prognose den Vornamen erneut an. Bestätigt die Regel aus der Schulung vom 12.12.23.
Bis jemand seine Zielzahl komplett durchlebt hat, vergehen zwölf Jahre. Danach beginnt der nächste Zyklus, und wo sich zwei Zyklen überlappen, wirkt die eigene Kraft doppelt.
Ihr Bild: der volle Name ist ein Laserstrahl, den man nach 30 Kilometern noch sieht. Wer sich von verschiedenen Menschen verschieden nennen lässt, teilt diese Energie auf viele Taschenlampen auf, die nach 200 Metern nichts mehr ausrichten.
„Dann weißt du hundertprozentig, dass diese Person zu wenig Selbstbewusstsein hat, weil sie sich selber abkürzt und Energie verschenkt." Und wenn jemand den eigenen Namen ablehnt, lohnt es sich, genau diesen Namen anzuschauen: irgendetwas darin wird abgelehnt, gehört aber zur Person.
Künstlernamen schützen die Privatsphäre. Sie rechnet den echten Namen und den Künstlernamen und schaut, in welchen davon die meiste Energie fließt.
Nennt ein Mann seine Frau „Mutti", schaut sie im Pentagramm nach dem Verhältnis zur Mutter. Ihr Schluss: dann ist die Frau kein Mutterersatz zufällig, und mit der Sexualität stimmt dann meist etwas nicht.
Alle Buchstaben zusammengerechnet. Sie zeigt, was der Mensch lernen darf. Eine 5 dort heißt: ich lasse los von meiner Arbeit und lebe meine persönliche Freiheit.
Eine ausdrückliche Korrektur der gängigen Bücher, sie nennt Dan Millman. Die Quersumme des Geburtsdatums zeigt, was man ohnehin schon gut kann. Ein Vierer-Typ etwa braucht in Struktur und Konsequenz nichts mehr zu lernen.
Die Vokalzahl zeigt das größte innere Bedürfnis, das gelebt werden will. Die Konsonantenzahl zeigt, wie man bei anderen ankommt, wenn sie einen zum allerersten Mal sehen. „Die sehen meistens, was das Leben aus dir gemacht hat, aber nicht wirklich in dich hinein."
„Wenn es mehr wie drei Einser sind, ist in den meisten Fällen immer ein Eifersuchtsthema dabei." Bestätigt ihre Regel aus dem Grundlagenvideo, dass Eifersucht mit fehlendem Selbstbewusstsein zusammenhängt.
„Es ist ganz ganz wichtig, in der Namensanalyse immer zu gucken auf die Achsen und auf die Ebenen. Die zwei geben euch ganz ganz viele Hinweise."
„Kein Buchstabe fällt so um wie das S." Während gerade Striche Stabilität in Tages-, Unter- und Überbewusstsein zeigen, fehlt sie beim S. Wer diesen Buchstaben im aktuellen Alter durchläuft, ist gesundheitlich anfälliger.
Diese Plätze sollten als allererstes erarbeitet werden. Das Werkzeug dafür: die dynamische Zahl hindenken, die dort hingehörte, und mit ihr arbeiten.
Die Reihenfolge ist fest: zuerst grüne statische Häufungen über ihre Quersumme erlösen, denn das sind alte Verletzungen. Erst danach lässt sich die Doppelzahl wie eine einfache Zahl behandeln, und erst dann kann die rote Zahl den Platz spezialisieren.
Kommt eine rote Zahl auf eine grüne, geht es um Spezialisierung. Eine einzelne rote Zahl allein will dagegen nur aktiviert werden.
Ein leerer Platz ist bei einer Zwanzigjährigen noch ein großes Thema, eine Vierzigjährige sagt „da bin ich gerade dran", eine Sechzigjährige „das habe ich im Griff". Ohne das Alter mitzudenken, liegt man daneben.
Das Auflösen ist aufwendig. Sie sucht sich zwei Punkte heraus, gibt sie mit und lädt den Kunden nach einem Zeitrahmen wieder ein, um weiterzuarbeiten.
Zu streng mit sich, zu hohe Anforderungen, erst die Arbeit dann das Vergnügen. „Man ist so in seinem Pflichtbewusstsein, dass man vielleicht ein bisschen das Leben versäumt." Erlöst werden sie über Selbstliebe und die Bereitschaft, sich nicht für alles verantwortlich zu fühlen.
Bei einer stimmigen Ausgangslage ist der Wechsel ein Risiko. Sie prüft deshalb jede Variante einzeln, statt einer Regel zu folgen.
Er errechnet sich aus dem Geburtsdatum und bleibt immer gleich, egal welchen Namen jemand annimmt.
Die Kombination 6-4 oder 4-6 im aktuellen Abschnitt deutet auf das Standesamt. Weil die 4 auch für die Kirche steht, hält sie zusätzlich eine kirchliche Trauung für möglich.
Eine ihrer konkretesten Zuordnungen. Beim Mann liest sie daraus einen Seitensprung in der Vergangenheit, bei der Frau dagegen die Aufforderung, sich selbst einmal untreu zu werden und Dinge auszuprobieren.
Bestätigt die Regel aus dem 23.1.23. Beim Mann taucht die Zielzahl sehr oft auf: „Er weiß schon, was er kann. Er braucht nicht die andere Person, die für ihn da ist." Bei der Frau nur einmal, sie kann sich aber ebenfalls selbst helfen.
Ihr Geistschlüssel 28 öffnet bei ihm die Tür zu Seele und Praxis. Was sie theoretisch erklärt, kommt bei ihm im Gefühl an und wird umgesetzt. Ein Werkzeug, um die Passung zweier Menschen konkret zu beschreiben.
Werden sie nicht gelebt, droht eine partnerschaftliche Krise oder eingeschränkte Lebensfreude. Ihre Empfehlung an das Paar ist deshalb konkret: beide müssen sich auf gleicher Augenhöhe sehen.
Beim Mann liest sie aus früheren Enttäuschungen und der 4 die Angst, dass die Liebe wieder endet. Diese Angst dürfe er loslassen, denn er habe magische Anziehungskraft (8 und 7 ergeben 15).
Diese Menschen gehen zu sehr auf den Partner ein und kommen selbst zu kurz. Auf der Suche nach Liebe tun sie fast alles, bis sie merken, dass es ihnen nicht guttut.
Wer privat, beruflich und in der Unterschrift Lisa ist, wird als Lisa gerechnet. Der Taufname allein entscheidet nicht.
Beruflich Elisabeth, privat Lisa: „Dann lebt sie im Prinzip zwei unterschiedliche Persönlichkeiten." Von 100 % Energie bleiben zweimal 50 %. Am meisten verwirrt es die Menschen, die einen privat und beruflich kennen.
„Ich kürze meinen eigenen Namen ab, bedeutet schon mal, ich habe gar kein Selbstbewusstsein. Ich mache mich nämlich kleiner, als ich bin, weil Buchstaben Energie sind, und die schmeiße ich einfach weg."
„Wenn ein anderer meinen Namen abkürzt, ohne dass ich es ihm erlaubt habe, dann ist das das beste Zeichen dafür, dass der andere vor dir keinen Respekt hat."
Rita bleibt bis 36 in der eigenen Energie, dann übernimmt die Familienstruktur. Elisabeth bleibt bis zum Lebensende. Udo ist mit 25 heraus und kann ab dann fremdbestimmt werden.
„Wenn ich meinen eigenen Namen nicht mag, dann schaue ich mir das Thema an, das ich selber habe." Der abgelehnte Name zeigt, was abgelehnt wird.
Alle Vornamen und der Geburtsname, gemeinsam als Quersumme. Sie unterstützt die Namenszahl. Für die Berechnung braucht man eine zweite Analyse mit dem vollen Namen.
Etwas war zu beenden. Sie nennt Frühgeburt, Fehlgeburt, ein Kind, das nicht inkarnieren wollte, oder Komplikationen bei der Geburt. Auch das Gefühl, auf dem falschen Planeten zu sein, ordnet sie hier ein.
„Es gibt ganz viele Menschen, die ursprünglich Zwilling waren, und ein Teil ist abgegangen." Der Betroffene weiß es meist nicht und hat trotzdem das Gefühl, ihm fehle etwas.
Ihr Bild: früher ging man zu den Ältesten des Dorfes. Ein Kind mit der 9 am Anfang bringt viel Wissen und Weisheit mit.
Eine 18 dort liest sie als 1 (das Ich) und 8 (Wertschätzung, Achtsamkeit, Beachtung) und fragt: Haben Mutter und Vater einander nicht beachtet? Fühlst du dich von beiden nicht wertgeschätzt?
„Drei Zahlen sind immer im Prinzip ein Knoten. Die Neun ist die einzige Ausnahme." Eine wichtige Einschränkung zur allgemeinen Häufungsregel.
Eine Beobachtung, die sie zweimal wiederholt: taucht die 39 auf, findet sich links und rechts davon jeweils noch eine Zahlenhäufung, die das Thema erklärt.
Auf die direkte Nachfrage: „Das kannst du nicht wissen." Ihr Ausweg ist die bedingte Formulierung: „Wenn Sie das so und so machen, dann erleben Sie es im Plus. Und wenn Sie nichts machen, dann werden Sie zum Opfer der Umstände."
„Fangt nicht an zu denken, sondern das, was euch als allererstes in den Sinn kommt, wirklich aussprechen. Ich garantiere euch, ihr werdet immer das Richtige sagen, weil die Intuition kommt, wenn ihr es fließen lasst."
Steht mit neun Jahren eine 9, ist das Kind praktisch veranlagt und hatte in der Schule keine guten Noten. „Ein Kind, das learning by doing macht, kann nicht in der Schulbank sitzen und fünf Stunden zuhören."
Wer überwiegend Seelenzahlen hat, braucht in der Schule eine gute Chemie zum Lehrer und zu den Mitschülern. Stimmt sie nicht, führt das über den Solarplexus zu Traurigkeit bis hin zu Depression.
Ihr Modell: Geburtsdatum und Name ergeben eine Zahlenfrequenz, und Frequenzen sind Energien. Was die Mutter nicht verarbeitet hat, geht in der Schwangerschaft auf das Kind über.
„Ich bin zu der Überzeugung gekommen, daher kommt ihr Übergewicht." Erst wenn das übernommene Thema erlöst ist, wird eine Ernährungsberatung überhaupt wirksam. Ergänzt die Schutzpanzer-Regel aus der Schulung vom 24.1.24.
„Wenn der eine den Schlüssel für den anderen hat, dann ist es immer ein Zeichen dafür, dass die in früheren Leben schon mal beieinander waren."
Die Klientin kommt in dieselbe Sechser-Häufung hinein wie die Mutter, nur liegt bei ihr neben jeder 6 eine 9. Ediths Lesart: Liebe, Abschluss, Liebe, Abschluss. „Überall ist der Abschluss daneben."
Sie korrigiert die naheliegende Deutung: „Ich glaube nicht, dass sie vor etwas wegläuft, sondern sie will irgendwo hinlaufen, wohin sie nicht laufen kann." Im Fall: zum verstorbenen Bruder.
Nach dem Tod des Kindes liest sie bei der Mutter den Wechsel von der 8 in die 3: „Sie hat angefangen zu tun und zu machen, nur damit sie nicht denken muss."
Drei Sechsen ergeben 24, also begrenzte Gefühle. Zusätzlich ist die Sechser-Häufung für sie „immer Verlangsamung der Dinge".
Nachdem das Thema klar ist, sucht sie den passenden Lösungsbegriff. Findet sich die Zielzahl des Klienten darin, ist der Weg gangbar. Bei „Vergebung" gleich zweimal.
In der Jahresanalyse liest sie ein Glücksdreieck: bodenständig und zugleich stark mit dem Göttlichen verbunden. „Sie kann Spirit nach unten in die Materie transportieren, aber auch irdische Themen ins göttliche Licht transformieren."
Im Achter-Jahr geht es um Balance und Gerechtigkeit, und genau dann kann man sie einfordern. Ihr Rat für dieses Jahr: emotional etwas zu Ende bringen, aber nur auf die eigene Intuition hören, nicht aufs Umfeld.
Auf dem 3er-Platz stand eine Null, als der Bruder zur Welt kam, und dieselbe Null steht dort im aktuellen Jahr der Klientin. Für Edith das Zeichen, dass genau jetzt abgegeben und losgelassen werden kann.