Eine Frau mit Übergewicht, ein vor ihrer Geburt verstorbener Bruder, eine Mutter, die den Verlust nie verarbeitet hat. Edith arbeitet hier fast ausschließlich mit der Begriffs-Eingabe und zeigt, wie man daraus eine Empfehlung ableitet, die nichts mit Ernährung zu tun hat.
Dieses Video zeigt die Steller-Methode nicht als Theorie, sondern in vollem Einsatz.
Ihr Weg von einem Symptom zu einer Empfehlung, über drei Generationen hinweg.
Für die Verbindung zum verstorbenen Bruder gibt sie „Karma" ein und findet die Zielzahl dreimal, davon gespiegelt. Daraus datiert sie, wann der Klientin diese Verbindung bewusst geworden sein muss: etwa mit 29.
35:46Ihre Vermutung: die Frau trägt eine Traurigkeit, ohne die Ursache zu kennen. „Vielleicht hat sie einmal geäußert, ich habe das Gefühl, nicht ganz zu sein." Die Anwesenden bestätigen genau das.
36:56Wird die Mutter danach erneut schwanger, kommen die verdrängten Emotionen hoch. Die Energie überträgt sich auf das Kind, das dieses Thema dann mit sich herumträgt.
38:38Sie gibt „Vergebung" ein und findet die Zielzahl der Klientin zweimal darin. Daraus wird die Empfehlung: ein Vergebungsritual, damit die Frau sich selbst entschulden kann.
40:24Regeln aus diesem Video, mit Schwerpunkt auf vererbten Themen und Begriffsarbeit.
Ihr Modell: Geburtsdatum und Name ergeben eine Zahlenfrequenz, und Frequenzen sind Energien. Was die Mutter nicht verarbeitet hat, geht in der Schwangerschaft auf das Kind über.
„Ich bin zu der Überzeugung gekommen, daher kommt ihr Übergewicht." Erst wenn das übernommene Thema erlöst ist, wird eine Ernährungsberatung überhaupt wirksam. Ergänzt die Schutzpanzer-Regel aus der Schulung vom 24.1.24.
„Wenn der eine den Schlüssel für den anderen hat, dann ist es immer ein Zeichen dafür, dass die in früheren Leben schon mal beieinander waren."
Die Klientin kommt in dieselbe Sechser-Häufung hinein wie die Mutter, nur liegt bei ihr neben jeder 6 eine 9. Ediths Lesart: Liebe, Abschluss, Liebe, Abschluss. „Überall ist der Abschluss daneben."
Sie korrigiert die naheliegende Deutung: „Ich glaube nicht, dass sie vor etwas wegläuft, sondern sie will irgendwo hinlaufen, wohin sie nicht laufen kann." Im Fall: zum verstorbenen Bruder.
Nach dem Tod des Kindes liest sie bei der Mutter den Wechsel von der 8 in die 3: „Sie hat angefangen zu tun und zu machen, nur damit sie nicht denken muss."
Drei Sechsen ergeben 24, also begrenzte Gefühle. Zusätzlich ist die Sechser-Häufung für sie „immer Verlangsamung der Dinge".
Nachdem das Thema klar ist, sucht sie den passenden Lösungsbegriff. Findet sich die Zielzahl des Klienten darin, ist der Weg gangbar. Bei „Vergebung" gleich zweimal.
In der Jahresanalyse liest sie ein Glücksdreieck: bodenständig und zugleich stark mit dem Göttlichen verbunden. „Sie kann Spirit nach unten in die Materie transportieren, aber auch irdische Themen ins göttliche Licht transformieren."
Im Achter-Jahr geht es um Balance und Gerechtigkeit, und genau dann kann man sie einfordern. Ihr Rat für dieses Jahr: emotional etwas zu Ende bringen, aber nur auf die eigene Intuition hören, nicht aufs Umfeld.
Auf dem 3er-Platz stand eine Null, als der Bruder zur Welt kam, und dieselbe Null steht dort im aktuellen Jahr der Klientin. Für Edith das Zeichen, dass genau jetzt abgegeben und losgelassen werden kann.
Der beratungspraktische Teil dreht sich darum, wie man ein schweres Thema anspricht, ohne den Klienten zu überfordern.
„Wir bestehen aus einer Zahlenfrequenz. Und diese Frequenzen sind Energien, und die können genauso bei der Schwangerschaft übertragen werden."
„Ich glaube nicht, dass sie vor etwas wegläuft, sondern sie will irgendwo hinlaufen, wohin sie nicht laufen kann."
„Sie hat einfach etwas, wofür die Mutter sich verantwortlich fühlt, energetisch übernommen."
Eine Frau mit langjährigem Übergewicht. Vor ihrer Geburt starb ein älterer Bruder, den sie nie kennengelernt hat. Die Mutter sprach nie darüber. Edith arbeitet hier über drei Generationen: Bruder, Mutter, Klientin.
Was in diesem Video ungeklärt bleibt oder auffällt.
Edith bewegt sich hier weit in Richtung Reinkarnation, Frequenzübertragung und Karma. Für eine Fachvertiefung mit Business-Zielgruppe ist die Methodik (Begriff eingeben, Zielzahl suchen, Ursache belegen) übertragbar, die Deutungsebene aber nicht ohne Weiteres.
„Karma", „Vergebung", „Glaubenssätze": jeder Begriff liefert eine andere Zahl. Welcher Begriff der richtige ist, entscheidet sie intuitiv. Dieselbe offene Flanke wie in der Schulung vom 12.6.23.
Älteres Video, Namen und Zahlen sind in den Untertiteln oft verstümmelt. Die Argumentationskette ist eindeutig, die konkreten Zahlenwerte bitte am Video prüfen.